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Beratung mit Umsicht:
Risiken und Nebenwirkungen beim Augenlasern

Wie bei jeder Operation gibt es auch bei chirurgischen Eingriffen am Auge bestimmte Risiken und Nebenwirkungen, über die Sie diese Seite und auch der behandelnde Chirurg im Detail aufklärt. Die Komplikationsrate liegt beim Augenlasern jedoch deutlich unter 1 % und je nach gewählter Methode kann es zu unterschiedlichen Missempfindungen kommen. Bei den meisten Augenlaser-Methoden vergehen die Schmerzen jedoch schon nach einigen Stunden und der Patient verfügt bereits am nächsten Tag über ein gutes Sehvermögen.

Augen lasern ist seit Jahrzehnten ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren und eine der am häufigsten durchgeführten Operationen weltweit. Die Risiken sind als äußerst gering zu beschreiben. Durch die kritische Auswahl unserer Patienten, penible Voruntersuchungen und umfassende Erfahrung verringern wir sie noch zusätzlich.

Dennoch möchten wir Sie in vollem Umfang über mögliche Komplikationen informieren:

  • Bis zu drei Tage andauernde Schmerzen und schwankende Sehleistungen bis zu mehreren Monate nach der OP können auftreten (vorwiegend bei der LASEK-Methode).
  • Bei der Femto-LASIK können tränende Augen und ein Fremdkörpergefühl im Auge für 4 bis 8 Stunden nach der Operation andauern.
  • Eine Trockenheit der Augen tritt meistens vorübergehend auf. Mit handelsüblichen Augentropfen können Sie das Auge ausreichend befeuchten.
  • Die Lichtempfindlichkeit der Augen kann durch eine Laserbehandlung vorübergehend oder anhaltend steigen.
  • In den Wochen nach der OP kann eine erhöhte Blendeempfindlichkeit auftreten, die zur Wahrnehmung von Halos oder reduzierter Sehschärfe bei Dämmerung und Blendung (z.B. durch entgegenkommende Autos) führen kann. Vorsichtig fahren! Durch die Anwendung der sogenannten Wellenfront-Technologie kann das Risiko jedoch deutlich reduziert werden.
  • Einer postoperativen Infektion wird durch die Verwendung von antibiotischen Augentropfen in der ersten Woche entgegengewirkt. Bitte melden Sie sich umgehend, wenn Entzündungen oder Schmerzen am Auge auftreten. Durch die Verwendung dieser kortisonhaltigen Augentropfen kann es außerdem zu erhöhter Trockenheit und gesteigertem Augeninnendruck kommen.
  • Eine mögliche Über- oder Unterkorrektur von bis zu 20 % der gewünschten Sehschärfe kann aufgrund von Schwankungen des Heilprozesses und der Laserleistung vorkommen und innerhalb der von Ihnen gewählten Betreuungszeit nach der Operation korrigiert werden.
  • Schnittfehler bei der Erzeugung der Hornhautlamelle kommen sehr selten vor und wurden durch die Einführung der Femtosekundenlaser-Technologie noch weiter reduziert. Sie sind bei entsprechender Nachbehandlung zu vernachlässigen.
  • Eine Aufweichung der Hornhaut (Keratektasie) ist äusserst selten (in 1 von 10.000 bis 40.000 Fällen) und kann durch die Anwendung von Hornhaut-Crosslinking behoben werden.
  • Ein Einwachsen oder Verschieben des Hornhautdeckels (Flaps) kann vorkommen und mit einem kurzen Eingriff behoben werden. Halten Sie daher bitte unbedingt Ihre Kontrolltermine ein!
  • Patienten über 45 Jahre benötigen nach der Korrektur der Kurzsichtigkeit wahrscheinlich aufgrund der einsetzenden Alterssichtigkeit eine Lesebrille. Eine Ausnahme bildet die Anwendung der Monovision.

Bei der Voruntersuchung in der Augenlaser Praxis EyeLaser in Zürich besprechen wir mit Ihnen direkt, welche Risiken und Nebenwirkungen bei Ihrem persönlichen Krankheitsbild auftreten können. Letztendlich sollten Sie sich nur bedenkenlos für eine Augenlaser-Operation entscheiden, wenn Sie Vertrauen zum behandelnden Chirurgen gefasst haben. Vereinbaren Sie einfach einen unverbindlichen Termin bei uns!

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