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Phake Linsen: Zusätzliche Kunstlinsen im Auge

Mit dem Einsatz von phake Linsen in Ihr Auge können auch starke Sehfehler mit mehr als -8 und +3 Dioptrien und Hornhautverkrümmung korrigiert werden. Bei dieser Methode wird mit einem Skalpell ein kleiner Tunnelschnitt in der Hornhaut durchgeführt, durch den eine faltbare Kunstlinse aus Collamer (ICL) ins Auge eingesetzt wird.

Diese phake Linse mit einer gewissen Stärke korrigiert den Sehfehler direkt im Auge. Sie wird zwischen der Regenbogenhaut und der natürlichen Linse eingesetzt und ist weder sichtbar noch spürbar.

So läuft eine Linsenchirurgie-Behandlung ab

Die Vorbereitung

Wir desinfizieren zuerst Ihren Gesichtsbereich. Sie erhalten eine lokale Betäubung in Form von Augentropfen oder einer Spritze neben dem Auge. Ihre Lider werden fixiert. Das alles verläuft absolut beschwerde- und schmerzfrei.

Phake Linse - Schritt 1: Vorbereitung des Auges

Der Schnitt

Am Rand der Hornhaut wird mit einem Präzisionsmesser ein kleiner Tunnelschnitt gesetzt.

Phake Linse - Schritt 2: Der Schnitt

Die Kunstlinse

Durch den Schnitt wird die faltbare phake Linse eingesetzt, bzw. beim Linsentausch Ihre natürliche Linse aufgelöst und abgesaugt und schließlich die Kunstlinse eingesetzt.

Phake Linse - Schritt 3: Einsetzen der Kunstlinse

Der Abschluss

Nach dem Eingriff wird Ihr Auge mit einer Augenklappe vor Umwelteinflüssen geschützt.

Phake Linse - Schritt 4: Postoperative Phase

Risiken & Nebenwirkungen

In manchen Fällen kombinieren wir auch die Implantation einer Kunstlinse mit einer LASIK-Operation zu einer sogenannten Bioptik. Dabei wird zuerst eine Kunstlinse für die grobe Korrektur der Fehlsichtigkeit eingesetzt. Nach ca. 3 Monaten folgt eine LASIK-Operation für den Feinschliff bzw. die Korrektur von Astigmatismen oder Rest-Fehlsichtigkeiten.

Die Implantation von Linsen wird in der Regel gut und ohne Komplikationen vertragen. Besonders die Operation bei Grauem Star ist die am häufigsten durchgeführte Augenchirurgie-Behandlung der Welt und gilt als sehr sicher. In weniger als 0,1 % der Fälle kann es zu einer Entzündung im Augeninneren kommen. Zu den geringen Risiken zählen die Erhöhung des Augeninnendrucks (Grüner Star), Halos (Lichteffekte z.B. beim Autofahren), Glare (Nachtblendung) und Nachstare (feine Trübung). Diese können schon im Vorfeld minimiert oder nach der Operation behoben werden. Bitte halten Sie sich genau an die Anweisungen und den Tropfplan des behandelnden Chirurgen und nehmen Sie Ihre Kontrolltermine wahr.

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